In einer zunehmend vielfältigen Schülerschaft führen Unwissenheit, Vorurteile und unreflektierte Kommentare immer wieder zu Ausgrenzung und Konflikten.
Das Projekt reagiert darauf mit einem künstlerischem Ansatz. Dabei geht es darum, diskriminierende Einstellungen und verletzende Sprache aktiv zu erkennen und darauf zu antworten.
Zuerst wurde der Begriff Rassismus thematisiert und die Thematik im Anschluss künsterisch bearbeitet. Die Schülerinnen und Schüler einer 7. und einer 9. Klasse gestalteten Plakate mit Aquarellfarben, die der Reflexion als auch der sichtbaren Verbreitung von Botschaften gegen Diskriminierung und Ausgrenzung dienten. Unterstützung kam dabei von mithelfenden Künstlern des Kunstvereins.

Bild von links: Stefan Pohl, Dr. Viviana Mercurio (Gemeindejugendpflegerin), Hella Balogh und Nico Frickenstein (Kunstverein "Creative Impact")
